Ligationsrechner
Bestimme die genaue Insert-DNA-Masse, die für eine optimierte Ligationsreaktion benötigt wird. Stellt die korrekten stöchiometrischen Verhältnisse sicher, um die Klonierungseffizienz zu maximieren.
Reaktionsparameter
Gib die Vektorgröße, Vektormasse, Insertgröße und das Molverhältnis an.
Benötigte Insert-Masse
* Stöchiometrische Menge für eine optimale Klonierung.
Experten-Tipp
Verwende ein Molverhältnis von 3:1 von Insert zu Vektor für klebrige (cohesive) Enden. Für Ligationen mit glatten (blunt) Enden erhöht eine Steigerung des Verhältnisses auf 5:1 oder 10:1 die Effizienz.
Methodik & Ligationsverhältnis
Ligationsformel
Die benötigte Masse an Insert-DNA wird stöchiometrisch basierend auf den Molekulargewichten berechnet (die proportional zur Länge in Basenpaaren sind):
Fehlerbehebung bei Ligationen
Wenn die Transformation keine Kolonien liefert:
- • Stelle sicher, dass der Vektor dephosphoryliert ist, falls du ein einzelnes Restriktionsenzym verwendest, um eine Selbstligation zu verhindern.
- • Überprüfe die Aktivität der T4-DNA-Ligase und verwende Puffer mit frischem ATP.
Berechnung von DNA-Ligationsverhältnissen: Schritt-für-Schritt
Bei der Ligation werden Insert- und Vektor-DNA verbunden. Für eine hohe Effizienz muss das stöchiometrische Verhältnis stimmen:
DNA-Größen und Vektormasse bestimmen
Notiere die Vektorgröße (kb), die Insertgröße (kb) und die eingesetzte Vektormasse (ng).
Molverhältnis wählen
Ein Verhältnis von 3:1 (Insert zu Vektor) wird für klebrige Enden empfohlen, 5:1 oder 10:1 für glatte Enden.
Insert-Masse berechnen
Wende die Formel an: Insert-Masse (ng) = Vektormasse (ng) × (Insertgröße / Vektorgröße) × Molverhältnis.
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