Monohybrider Erbgang Rechner

Sagt die Wahrscheinlichkeiten für die Nachkommen eines einzelnen Mendelschen Merkmals voraus. Passe Allelsymbole und Phänotypbeschreibungen an, um ein maßgeschneidertes 2x2 Punnett-Quadrat zu erstellen.

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Merkmalsdetails & elterliche Genotypen

Passe dominante und rezessive Phänotypen an und wähle dann die Genotypen der Eltern.

Mendelsches 2×2 Gitter

A a
A AA Aa
a Aa aa

Merkmalswahrscheinlichkeiten

Genotyp-Verhältnis

Phänotyp-Verhältnis

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Experten-Tipp

Bei vollständiger Mendelscher Dominanz zeigen heterozygote Individuen ($Aa$) den dominanten Phänotyp. Somit führt eine Kreuzung zwischen zwei Heterozygoten zu einem phänotypischen Verhältnis von 3:1.

Methodik & Gleichungen

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Spaltungsregel

Das erste Mendelschen Gesetz (Spaltungsregel) besagt: Kreuzt du zwei heterozygote Individuen untereinander, so spalten sich die Phänotypen der Nachkommen in einem bestimmten Verhältnis auf.

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Mendelsche Verhältnisse

Für einen monohybriden Erbgang zweier Heterozygoten ($Aa \times Aa$):

- **Genotypisches Verhältnis:** 1 AA : 2 Aa : 1 aa (1:2:1)
- **Phänotypisches Verhältnis:** 3 Dominant : 1 Rezessiv (3:1)

Monohybriden Erbgang vorhersagen: Schritt-für-Schritt

Hier ist ein einfaches Rechenbeispiel: Kreuzung einer heterozygot lila Blüte (Aa) mit einer homozygot weißen Blüte (aa):

1

Keimzellen der Eltern bestimmen

Elternteil 1 (Aa) steuert die Gameten 'A' oder 'a' bei. Elternteil 2 (aa) steuert nur 'a' bei.

2

2x2 Gitter füllen

Platziere die Gameten von Elternteil 1 (A, a) in den Spalten und die von Elternteil 2 (a, a) in den Zeilen.
Obere Zeile: Aa, aa.
Untere Zeile: Aa, aa.

3

Verhältnisse zusammenfassen

Genotypen auszählen: 2/4 Aa (50 %), 2/4 aa (50 %).
Phänotypen ableiten: 50 % Lila Blüten (dominant Aa) und 50 % Weiße Blüten (rezessiv aa).